Starke Schmerzen nach OP

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 Fragen und Antworten 

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 starke schmerzen im rechten Brustbereich-eingeklemmter nerv?
seit mehreren Wochen zuerst starke Schmerzen im rechten oberen Rückenbereich. Sind abgeklungen. Nun habe ich sehr starke Schmerzen im rechten Brustbereich die schubartig kommen. Wirbelsäule geröngt und negativer Befund. Streckung und Einrenken beim Orthopäden hat auch nicht geholfen. Medikament Paracetamol hilft auch nicht. Ein Knochensindigram ist für nächste Woche vorgesehen sowie eine Kur in Bad Herviz. Was kann ich noch tun? Vielen Dank für Informationen. Gisela Lucas

von G. L.   |  am 2002-04-11 11:00:40

 Antwort: starke schmerzen im rechten Brustbereich-eingeklemmter nerv?
Sehr geehrte Frau L.,

ein geplanter Kuraufenthalt mit physiotherapeutischen Maßnahmen kann in Ihrem Fall durchaus eine Heilung der Beschwerden bewirken.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll

Dr. med. S. Böll  |  am 2002-05-04 22:52:13


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 Starker Schmerz im Brustbereich
Guten Tag!

Ich bin 34 Jahre alt, weiblich, beruflich stark eingespannt, familiär noch mehr. 169 cm groß, 75 kg schwer.
Seit ca. 3 Wochen habe ich sehr starke Schmerzen im Brustbereich, der zuerst als sehr unangenehm begonnen hat und dann langsam unerträglich wurde. Er strahlt teilweise in die linke aber auch in die rechte Seite des Oberkörpers aus. Will ich mich irgendwie abstützen, durchfährt mich ein Schmerz, der unbeschreiblich ist, aber auch bei einfacheren Dingen, wie z. B. eine Flasche aufdrehen.

Vor ca. 1 Jahr hatte ich diesen (damals weitaus leichteren) Schmerz bereits, bin zum Arzt gegangen, der mir Diclofenac Tabletten (50 mg) verordnete und erklärte, es käme von Verspannungen. Da ich zur Zeit keine Möglichkeit habe, zum Arzt zu gehen, behandle ich mich sozusagen selbst (im Augenblick) mit besagten, noch übrigen Tabletten, aber auch mit Hausmitteln wie Quarkwickeln. Leider läßt der Schmerz nicht nach - was soll ich tun? Was kann das sein?

Für Ihre rasche Antwort danke ich Ihnen sehr,

M. Kull

von M. K.   |  am 2004-02-02 22:39:33

 Antwort: Starker Schmerz im Brustbereich
Sehr geehrte Frau K.,

ich würde Ihnen unbedingt eine körperliche Untersuchung beim Hausarzt oder Orthopäden empfehlen, auch eine Herzerkrankung sollte ausgeschlossen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. S. Böll



Dr. med. S. Böll  |  am 2004-02-12 10:44:49


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 Myogolosen am Hinterkopf und Nacken, was hilft dagegen
Habe eine längere Krankheitsgeschichte. Alles fing an mit einem Kribbeln am Kopf und Gesichtsbereich. Nach etlichen Besuchen beim Arzt wurden mehrere Blockierungen in der BWS festgestellt. Zudem konnte der behandelnde Physiotherapeut auch Blockierungen der HWS feststellen. Dieses Problem wurde beseitigt. Im Anschluss daran machten sich im Nacken und am Hinterkopf (etwa bis in Höhe Ohr) Myogolosen bemerkbar. Seit diesem Zeitunkt habe ich bei Berührung der Stellen beiderseits ein Knacken unmittelbar inter den Ohren und zudem das Gefühl, dass die Myogolosen auf Nerven drücken. Kann dies möglich sein, und was kann ich dagegen tun. Mein Hausarzt zieht eine Infiltration in Erwägung. Da ich aber Ende des dritten Monats schwanger bin, habe ich irgendwie Bedenken, dass es dem Kind schaden könnte. Was könnte mir noch helfen? (Die Probleme können nur von den Myogolosen kommen, da ander Ursachen durch EEG als auch MRT bereits abgeklärt wurden).

von S. Z.   |  am 2004-08-17 11:48:06

 Antwort: Myogolosen am Hinterkopf und Nacken, was hilft dagegen
Sehr geehrte Frau Z.,

durch eine Schwangerschaft können Schmerzen an der Wirbelsäule vermehrt auftreten durch die Schwangerschaftshormon gesteuerte Bindegewebslockerung. Wenn eine tiefergehende Ursache für Ihre Beschwerden ausgeschlossen ist, wie Sie es beschreiben, sollte auf konservativem Wege weiter versucht werden, Ihre Beschwerden zu lindern. Sollten diese nach der Schwangerschaft weiter bestehen, kann ggf. intensiver therapiert werden. Eine Infiltration kann durchaus in Erwägung gezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. a. sigel


Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-09-08 11:12:04


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 Antwort: Myogolosen am Hinterkopf und Nacken, was hilft dagegen
Sehr geehrte Frau Z.,

durch eine Schwangerschaft können Schmerzen an der Wirbelsäule vermehrt auftreten durch die Schwangerschaftshormon gesteuerte Bindegewebslockerung. Wenn eine tiefergehende Ursache für Ihre Beschwerden ausgeschlossen ist, wie Sie es beschreiben, sollte auf konservativem Wege weiter versucht werden, Ihre Beschwerden zu lindern. Sollten diese nach der Schwangerschaft weiter bestehen, kann ggf. intensiver therapiert werden. Eine Infiltration kann durchaus in Erwägung gezogen werden.


Dr.med. A. Sigl  |  am 2004-09-08 11:11:46


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