Sudeck-Syndrom
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 Streckwirbel/Skoliose - was soll ich tun
Vor einigen Jahren stellte sich schon mittels Röntgen heraus, daß ich an der HWS einen Streckwirbel habe. Nun wurde auch die "untere" Wirbelsäule geröngt: Die BWS rechskonvexe, die LWS linkskonvexe skoliotische Verbiegung. Chondrose L4 bis S1. Laut meinem Arzt wären auch teilweise schon zu große Abständen zwischen den Wirbeln - am Röntgenbefund nicht beschrieben. Arzt meinte, Sport, nur welchen. Habe schon über Skoliose gelesen, anscheinend ist es mit ein bißchen Turnen nicht abgetan. Vielen Dank

von G. R.   |  am 2002-04-29 14:57:11

 Antwort: Streckwirbel/Skoliose - was soll ich tun
Sehr geehrte Frau R.,

skoliosebedingte Rückenschmerzen sind häufig durch gezielte krankengymnastische Übungsbehandlungen zu therapieren. Im akuten Stadium kann auch eine physikalische Therapie (z.B. Wärme, Elektrotherapie) zur Lockerung der verspannten Muskulatur beitragen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. S. Böll


Dr. med. S. Böll  |  am 2002-05-22 09:14:03


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 Thema Chondrose!
Ich wurde mit dem Verdacht auf Bandscheibenvorfall untersucht. Mit dem Ergebnis: Chondrose.

Spiral-Computertomographie von L3 bis S1 ergab:

In allen 3 untersuchten Segmenten sind die Bandscheiben höhengemindert, aber ohne signifikante dorsale Wölbung. Der Spinalkanal ist normal weit. Kein Nachweis von dorsalen Spondylophyten sowie keine Kompressionen des Durasackes.

Ich habe bis mitte 2002 Sport studiert. Seitdem sitze ich am Schreibtisch und im Auto. Meine sportlichen Aktivitäten sind immer seltener geworden. In diesem Jahr vielleicht 6 Studio-Besuche.
Und nun zu meiner Frage:

Was kann ich durch regelmäßige Rückenschule(2mal in der Woche) erreichen?



von R. H.   |  am 2004-03-06 11:11:22

 Antwort: Thema Chondrose!
Sehr geehrte/r Patient/in,
neben Rückenschule würde ich auch gezielte Krankengymnastik zur Stärkung der Rumpfmuskulatur empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böll



Dr. med. S. Böll  |  am 2004-03-19 10:54:11


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