Osteoporosetherapie
Starke Knochen: Wer früh aktiv wird, kann es später bleiben
Etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann in Europa sind von einem verfrühten Knochenschwund betroffen. In unserem 'Schwerpunkt Osteoporose' informieren wir Sie deshalb über Wissenswertes zu Anzeichen, Diagnostik und Therapie dieser oft zu spät bemerkten Erkrankung.Allgemeines zur Osteoporose
Osteoporose ist eine der größten Volkskrankheiten und weltweit auch ein wirtschaftliches Problem. Bei Osteoporose handelt es sich um den Verlust an Knochenmasse bei gleichzeitig verminderter Qualität der Mikroarchitektur. Sie entsteht durch gesteigerten Knochenabbau und/oder verminderten Knochenaufbau. In Europa leidet derzeit etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann an verfrühtem Knochenschwund.
Allein in Deutschland ereignet sich alle eineinhalb Minuten ein osteoporosebedingter Knochenbruch am Oberschenkelhals, Unterarm oder an einem Wirbelkörper. Bedauerlicherweise bleibt ein Großteil der Patienten nach solchen Frakturen pflegebedürftig. Deswegen wird die Prävention und Behandlung der Osteoporose immer wichtiger. Durch moderne Therapien lässt sich die Osteoporose heute teilweise sogar stoppen.
Unsere effektivsten Waffen: Prävention und Früherkennung
Früherkennung ist die einzige Chance, eine Osteoporose rechtzeitig zu erkennen und zu therapieren. Knochenschwund ist keine Alterskrankheit. Er beginnt oft schon in jungen Lebensjahren – schleichend und unbemerkt. Leider wird die Osteoporose häufig erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist und gehäuft Knochenbrüche oder Deformationen der Wirbelsäule auftreten. Dabei kann die Diagnose Osteoporose in vielen Fällen sogar vermieden werden, wenn man bereits in den ersten drei Lebensjahrzehnten für ein möglichst stabiles Skelett sorgt.
Deshalb haben wir für Sie Wissenswertes rund um Vorsorge und Behandlung zusammengestellt. Wir informieren Sie über Ursachen, erste Warnsignale sowie Prävention. Außerdem erfahren Sie Details über Diagnose- und Therapieverfahren die bei Osteoporose eingesetzt werden können. Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen, kann z.B. durch die mikrochirurgische Injektion von Knochenzement heute sehr schonend geholfen werden.

Wie hoch ist Ihr persönliches Osteoporose-Risiko?
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