Ingeborg litt an Coxathrose:
"Endlich wieder schmerzfrei!"

Das war nicht immer so. 2008 überfielen Ingeborg völlig unerwartet unsagbare Schmerzen in der linken Hüfte. Schnell legten immer längere Beschwerdephasen ihren Alltag lahm. Hausarbeit, Besuch von Freunden oder der geliebte Sport, nichts ging mehr. Sogar aufs Spazieren gehen verzichtete sie bald. "Für mich der absolute Tiefpunkt", erinnert sich die sonst so optimistische Frau.Die Diagnose: Coxarthrose, schwerer Hüftverschleiß, der mit Symptomen wie Knorpelschwund einhergeht und schon bei einfachsten Bewegungen Probleme hervorruft. "Solche Erkrankungen lassen sich inzwischen sehr gut behandeln. Wir verfügen über modernste Technik
und haben die Möglichkeit, für jeden Patienten eine individuelle Therapie auszuwählen. Damit umgehen wir lang andauernde Leidenswege und unnötige Schmerzen", erklärt der Dr. Müller, Orthopäde und Spezialist für Endoprothetik in der Münchener Praxisklinik Dr. Schneiderhahn.Für Ingeborg Kugler erwies sich eine Endoprothese als beste Lösung. Dieses Implantat ersetzt als künstliches Gelenk mit anatomischem Schaft und angepasstem Keramikkopf die defekte Hüfte. Seit ihrer Operation am 21. Juli 2008 schaut Ingeborg Kugler wieder optimistisch in die Zukunft.
Durch die Hüftprothese ist sie von Schmerzen befreit und hat nur eine ganz kleine Narbe. "Inzwischen gehen wir bei operativen Eingriffen minimalinvasiv vor. Kurze Schnitte genügen und belasten Patienten nicht zusätzlich mit unschönen Verwachsungen", betont Dr. Müller.
Weitere Informationen unter www.orthopaede.com.
