versteckt text@versteckt textorthopaede.com k]" /> versteckt text@versteckt textorthopaede.com k]" />

Endlich schmerzfrei bei Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden

Interdisziplinäres Vorgehen ermöglicht individuell abgestimmte Behandlung mit optimalen Erfolgsaussichten

14.05.2010
01.jpgDr. med. R. Schneiderhan Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist, Leiter der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München-Taufkirchen
Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit Nummer eins, die junge und alte Menschen gleichermaßen trifft. „Akute Schmerzen, die bis in die Beine ausstrahlen, oder Beschwerden, die länger als drei Tage andauern, gehören schnellstmöglich in ärztliche Behandlung“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde in München. Viele Verfahren, wie beispielsweise Katheter-, Laser- und Hitzesondentechnik, hat er maßgeblich weiterentwickelt. Zahlreiche Kollegen weltweit haben bereits seine sanften Methoden übernommen.

Seit über 14 Jahren bietet das fachübergreifende Spezialistenteam in seiner internationalen Praxisklinik ein breites Behandlungsspektrum an, welches von ambulanter und stationärer Rückenschmerztherapie über minimal-invasive und operative Methoden an der Wirbelsäule, Einsatz von Bandscheibenprothesen, Transplantation von gezüchteten Bandscheibenzellen bis hin zu minimalinvasiven und gelenkersetzenden orthopädischen Operationen reicht. Zudem verfüg das hoch spezialisierte Ärzteteam mit über 15.000 Wirbelsäulen-katheterbehandlungen europaweit sowie mit über 12.000 Bandscheibenlaser-und über 17.000 Hitzesondenbehandlungen weltweit über die größte Erfahrung.

02.jpgDurch den hochelastischen Katheter gelangt die Medikamentenlösung genau an die schmerzende Stelle
Individuelle Diagnose für gezielte Behandlung
Mit einem besonderen Diagnosekonzept stellt das Team um Dr. Schneiderhan die Ursachen der Schmerzen genau fest. In interdisziplinärer Zusammenarbeit setzen Fachärzte aus Orthopädie, Neurochirurgie, Neurologie, Radiologie und Anästhesie die Ergebnisse anschließend zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen.

Moderne Therapien lindern Beschwerden auf schonende Weise
Leider operieren Ärzte meist viel zu früh und oft unnötig. Dabei existieren heutzutage vielfältige Verfahren, welche Rückenschmerzen lindern und gleichzeitig umgebendes Gewebe schonen. Wenn es sich anbietet, kommen zunächst konservative Therapien zum Einsatz. So umfasst zum Beispiel die Physiotherapie eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten. Statt offener Operationen wendet Dr. Schneiderhan meist minimalinvasive Therapien an. Allen Methoden gemein: Sie dauern nur 40 bis 60 Minuten, ermöglichen kurze stationäre Aufenthalte sowie eine schnelle Rehabilitation. „Mit Ausnahme der Bandscheibenzüchtung bieten wir alle Methoden auch für Kassenpatienten auf Krankenschein an, wenn ein stationärer Aufenthalt medizinisch begründet ist“, erklärt Dr. Schneiderhan.
05.jpgLaserenergie wirkt vierfach auf die betroffene Bandscheibe
Wirbelsäulenkatheter bei Bandscheibenvorfällen oder bei Schmerzen nach einer Wirbelsäulenoperation
In einer leichten Schlafnarkose führt der Wirbelsäulenspezialist eine Spezialkanüle ein und setzt eine kleine Sonde exakt an die betroffene Nervenwurzel. Anschließend spritzt er mehrmals eine individuell abgestimmte Medikamentenmischung an die schmerzende Stelle. „Darin enthaltene Schmerzmittel stellen gereizte Nerven ruhig und Enzyme lösen rückenmarksnahe Vernarbungen. Zudem lässt konzentrierte Kochsalzlösung Gewebe schrumpfen, das den Nerv bedrängt“, verdeutlicht Dr. Schneiderhan.

Mikrolasertherapie mit Vierfacheffekt
Bandscheibenprobleme behandelt Rückenexperte Dr. Schneiderhan mit modernem Mikrolaser. „Über eine nur 0,2 Millimeter dünne Mikronadel erreichen wir auch schwer zugängliche Stellen“, erläutert der Wirbelsäulenspezialist. „Gerade deshalb wird der Bandscheibenlaser auch an der Halswirbelsäule eingesetzt. Die Laserenergie schrumpft Gewebe, verschweißt kleine Einrisse, unterbricht Schmerzfasern und stoppt durch Wärmeeffekt die Weiterleitung der Schmerzsignale an das Gehirn.“

03.jpgDie Behandlung mit der Hitzesonde unterbricht die Schmerzweiterleitung am Wirbelgelenk
Hitzesonde schaltet Schmerzfasern an Wirbelgelenken aus
Bei Wirbelgelenkschmerzen kommt die minimalinvasive Hitzesondentherapie zum Einsatz. Unter örtlicher Betäubung führt Dr. Schneiderhan eine nur 0,4 Millimeter dünne Sonde zielgenau an das betroffene Wirbelgelenk. Auf 80 Grad Celsius erhitzt, unterbricht die Sondenspitze die Leitfähigkeit der Schmerzfasern.

Mit körpereigenen Zellen Bandscheiben reparieren
„Mit der Bandscheibenzelltransplantation steht uns eine effektive Methode zur Verfügung, um Patienten mit einem Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenverschleiß zu behandeln“, erklärt Dr. Schneiderhan. Dank der Züchtung können Experten ursprüngliche Höhe und Funktionalität der Bandscheibe mit körpereigenen Zellen wieder herstellen. Vorteil: Bei der Zelltransplantation handelt es sich um ein biologisches Verfahren, das die natürlichen Eigenschaften der Bandscheibe erhält.

06.jpgBeim MAXXSpine-Verfahren weitet ein kleines Kundststoffmplantat den eingeengten Wirbelkanal. Bildnachweis: AV-Spine Limited
Kleines Kunststoffmplantat hilft bei Spinalkanalstenose
Bei der Spinalkanalstenose verengt sich der Spinalkanal, in dem Rückenmark und Nerven verlaufen. Mithilfe des neuen MAXXSPINE-Verfahrens weiten die Neurochirurgen der Praxisklinik diesen, indem sie ein kleines Kunststoffmplantat genau zwischen den Dornfortsätzen zweier Wirbel platzieren. „Daraufhin spreizen sich die Wirbel und der Druck auf Nerven und Wirbelgelenke nimmt ab“, erklärt Dr. med. Frank Sommer, Neurochirurg an der Praxisklinik Dr. Schneiderhan.

Künstliche Bandscheibe und VertiFlex erhalten Beweglichkeit der Wirbelsäule
Bei starkem Verschleiß bieten sich in bestimmten Fällen künstliche Bandscheiben an. In einer minimalinvasiven Operation entfernen Spezialisten die verschlissene Bandscheibe, korrigieren die Stellung der Wirbelkörper zueinander und verankern im Anschluss die Prothese mit zwei Titanplatten mit kleinen Zähnen an der Ober- und Unterseite. Vorteile der Behandlung: Wiederherstellung der natürlichen Anatomie und Beweglichkeit der Wirbelsäule ohne Verletzung von Rückenmuskulatur oder Nerven.
07.jpgModerne Bandscheibenprothesen übernehmen die natürliche Pufferfunktion der beschädigten Bandscheibe

Bei einem rundherum verengten Wirbelkanal ermöglicht die VertiFlex-Technik eine dynamische Stabilisierung. „Mithilfe der neuartigen Dynabolt-Stoßdämpfer bleibt die Beweglichkeit in hohem Maß er-halten“, erläutert Dr. med. Samer Ismail, Neurochirurg der Praxisklinik.

Vesselplastie und Vertebroplastie reparieren Wirbel
Zwei minimalinvasive Methoden helfen, durch Osteoporose geschädigte Wirbel wieder aufzubauen. Bei der Vertebroplastie führt Dr. Schneiderhan eine dünne Nadel in den Wirbelkörper und spritzt füssigen Knochenzement ein. Innerhalb weniger Stunden härtet der Zement aus und stabilisiert den Wirbel. Besteht bereits eine Deformation schafft die sogenannte Vesselplastie Abhilfe. Hier erfolgt vor dem Einspritzen des Knochenzements das Aufrichten des Wirbelkörpers mithilfe eines Ballons, welcher anschließend mit Knochenzement aufgefüllt wird.

Buchtipp 09.jpg
In seinem Buch „Dein Rücken - endlich schmerzfrei“, erschienen im Klaus Oberbeil Verlag, 19,90 Euro, ISBN 9 783980 238922, gibt der Wirbelsäulenspezialist Dr.med. R. Schneiderhan wertvolle Tipps für eine gesunde Wirbelsäule und ein positives Körpergefühl. Anhand von 11 realen Patientenfällen verdeutlicht Dr. med Reinhard Schneiderhahn die Situationen, in denen Rückenschmerzen auftreten und erläutert verschiedene schonende Behandlungsmethoden. Darüber hinaus bietet das Buch einen umfangreichen Praxisteil zur raschen Selbsthilfe, mit einfachen Übungen für eine gesunde Wirbelsäule.

Klinikkontakt
MVZ - Praxisklinik Dr. med. Reinhard
Schneiderhan und Kollegen
Eschenstr. 2
D-82024 München / Taufkirchen
Deutschland
Tel: +49 (0)89 / 614510-90
Fax:+49 (0)89 / 614510-12
Weitere Informationen unter
www.orthopaede.com
schmittversteckt text@versteckt textorthopaede.com

Kontakt

Haben Sie Fragen?

Hotline zum Kontaktformular Patientenforum Sie fragen – unsere Experten anworten.