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Der erste Wirbelsäulenschmerzkongress in München am 20. November 2010 hat die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen. Über 200 Ärzte kamen zu der Veranstaltung und zeigten nicht nur großes Interesse an den Vorträgen, sondern beteiligten sich auch rege an den Diskussionen.

Die interdisziplinären und renommierten Referenten aus Deutschland und Österreich deckten vielfältige Bereiche wie Schmerzforschung, Diagnostik, minimalinvasive und operative Wirbelsäulentherapien ab. Dabei zeichnete sich insbesondere die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit ab. So betonte Initiator Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga: „Nur eine interdisziplinäre Diagnostik sowie eine sorgfältige Schmerzanamnese und -analyse unter Einbeziehung der Schmerzchronifizierungsmechanismen ermöglichen eine erfolgreiche Therapie. Mit diesem Weg müssen wir die Zahl der über acht Millionen chronisch schmerzkranken Patienten endlich verringern.“

Weitere Informationen zu den Referenten und ihren Vorträgen finden Sie unter www.wirbelsaeulenschmerzkongress.de.

Teilnehmerstimmen:

Dr. B. aus N.: „Wenn ich diese Informationen bei den bekannten Fachkongressen, die in Deutschland jedes Jahr durchgeführt werden, erhalten will, dann muss ich mindestens 14 Tage meiner Zeit investieren.“

Dr. R. aus H.: „So viel Informationen an einem Tag habe ich zu diesem Thema noch nie erhalten. Exzellente Referenten.“

Dr. M. aus S.: „Bei der Komplexität dieses Themas wäre zukünftig ein zweitägiger Schmerzkongress wünschenswert. Man könnte dann noch intensiver mit den Kollegen Erfahrungen austauschen.“

Dr. M. aus F.: „Ich wollte mit meiner Frau eigentlich am Nachmittag noch shoppen gehen. Ich konnte bei den interessanten Vorträgen den Raum jedoch nicht mehr verlassen.“

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