Pressemitteilungen
München, 27.11.2011 – Am 25. und 26. November 2011 fand in München der 2. Wirbelsäulenschmerzkongress unter der Leitung von Kongresspräsident Dr. Reinhard Schneiderhan statt. Der Präsident wies in seiner Begrüßungsrede vor Hausärzten, Fachärzten und Physiotherapeuten aus ganz Deutschland auf den großen Bedarf an zukunftsweisenden Behandlungsprogrammen für Schmerzpatienten hin. Es gibt in Deutschland über 8 Millionen chronisch schmerzkranke Menschen, von denen ein Großteil an Wirbelsäulenschmerzen leidet.
Die Ärzte würden mittlerweile zwischen den Fronten der Kostenträger und Politiker auf der einen Seite und der Patienten mit ihren berechtigten Ansprüchen auf der anderen Seite agieren. Dr. Schneiderhan appellierte an die Zuhörer, sich auch in schwierigen nicht vom richtigen Weg abbringen zu lassen. Denn eines ist sicher: Wirbelsäulenschmerzpatienten stehen unter immensem Leidensdruck. Sie lassen sich von einfachen Erklärungen zu den Ursachen ihrer Schmerzen und mit Tipps zum alltäglichen Umgang mit diesen Schmerzen nicht beschwichtigen. Vielmehr betonte der Kongresspräsident, dass die Wirbelsäulenschmerzmedizin immer nur dann für die Patienten erfolgreiche sein könne, wenn die Ärzte dem Patienten genau zuhören, und wenn eine fachübergreifende Diagnostik durchgeführt wird.
Moderne Schmerztherapie bedeutet heute nicht mehr die Behandlung nur durch einen Arzt, sondern ist vielmehr das Zusammenspiel von verschiedenen Behandlungen durch Ärzte verschiedener Fachrichtungen (Orthopäden, Neurologen, Radiologen, Neurochirurgen, Psychotherapeuten). Eine erfolgreiche Therapie, so Dr. Schneiderhan, beinhaltet nicht nur einzelne Therapiemaßnahmen, sondern sollte aus unterschiedlichen, sich ergänzenden Therapien multimodal aufgebaut sein.
Lesen Sie zu diesem Thema auch den aktuellen Bericht in der TZ über den Kongress und zu neuen Behandlungsmethoden für Wirbelsäulenschmerzenpatienten.





Moderne Schmerztherapie bedeutet heute nicht mehr die Behandlung nur durch einen Arzt, sondern ist vielmehr das Zusammenspiel von verschiedenen Behandlungen durch Ärzte verschiedener Fachrichtungen (Orthopäden, Neurologen, Radiologen, Neurochirurgen, Psychotherapeuten). Eine erfolgreiche Therapie, so Dr. Schneiderhan, beinhaltet nicht nur einzelne Therapiemaßnahmen, sondern sollte aus unterschiedlichen, sich ergänzenden Therapien multimodal aufgebaut sein.
Lesen Sie zu diesem Thema auch den aktuellen Bericht in der TZ über den Kongress und zu neuen Behandlungsmethoden für Wirbelsäulenschmerzenpatienten.

Dr. Reinhard Schneiderhan

Dr. Kai Wilhelm

Dr. Reiner Bartl

Dr. Samer Ismail

