Pressemitteilungen
Seit 26. Oktober 2011 erweitert das MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan in München-Taufkirchen das Netz der regionalen Schmerzzentren unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie. Dr. med. Reinhard Schneiderhan hatte zur Gründungsveranstaltung ins Hilton Parkhotel München eingeladen. Die anwesenden Mediziner informierten sich auf der Gründungsveranstaltung über neueste Entwicklungen im Bereich der modernen Schmerztherapie und diskutierten diese rege.
Seit 26. Oktober 2011 erweitert das MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan in München-Taufkirchen das Netz der regionalen Schmerzzentren unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie. Dr. med. Reinhard Schneiderhan hatte zur Gründungsveranstaltung ins Hilton Parkhotel München eingeladen. Die anwesenden Mediziner informierten sich auf der Gründungsveranstaltung über neueste Entwicklungen im Bereich der modernen Schmerztherapie und diskutierten diese rege.
Zielsetzungen der DGS
Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. unterstützt Fachkräfte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bei der täglichen Versorgung von Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Sie stellt Plattformen zum Austausch von Informationen und Erfahrungen bereit und thematisiert rechtliche Problematiken, wie auch medizinische Behandlungsprozesse und organisatorische sowie vergütungsrelevante Fragen. Durch lebendigen Austausch erhält die Arbeit mit Schmerzpatienten vielseitige neue Impulse.
Ganzheitliche Ansätze der Schmerztherapie
Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., lieferte in seinem Fachvortrag eine Vielzahl von Daten zur Bedeutung der integrierten Versorgung von Rückenschmerzen. Er zeigte die Notwenigkeit zur Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen auf, die bei niedrigen Kosten zur signifikanten Steigerung der Lebensqualität von Schmerzpatienten führen können.
Kopfschmerzpatienten
Zum klinischen Alltag mit Kopfschmerzpatienten referierte Dr. Stefanie Förderreuther, Neurologische Klinik des Klinikums der Universität München. Sie gab einen Überblick über innovative operative Verfahren und Entwicklungen in der Medikation, mit der die Schmerztherapie auch bei Patienten mit chronischen Kopfschmerzen viel versprechende Erfolge verzeichnet.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Dr. Reinhard Schneiderhan und Dr. Samer Ismail berichteten dem interessierten Publikum aus der eigenen leitlinienorientierten Praxis bei der Behandlung von Schmerzpatienten. Dr. Schneiderhan stellte insbesondere die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachärzten verschiedener Fachrichtungen in der Praxisklinik heraus. Es bestehe großer Bedarf an zukunftsweisenden Behandlungskonzepten.
Stellenwert der Diagnose
Dr. Schneiderhan unterstrich die Bedeutung der sorgfältigen Berücksichtigung von Kriterien der Chronifizierungsmechanismen, der Schmerzanalyse und der interdisziplinären Diagnose im Vorfeld jeder Behandlung. Konservative ambulante und stationäre Behandlung, jede noch so minimal invasive, innovative und perfekt durchgeführte Wirbelsäulen-Intervention könne nur vor diesem Hintergrund erfolgreich sein. Wenn dann noch Therapiestrategien interdisziplinär abgestimmt werden, seien gute Voraussetzungen für eine optimale Versorgung von Schmerzpatienten gegeben.
Das MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München-Taufkirchen freut sich darauf, das Regionale Schmerzzentrum DGS – Taufkirchen in diesem Sinne aufzubauen.
Zielsetzungen der DGS
Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. unterstützt Fachkräfte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bei der täglichen Versorgung von Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Sie stellt Plattformen zum Austausch von Informationen und Erfahrungen bereit und thematisiert rechtliche Problematiken, wie auch medizinische Behandlungsprozesse und organisatorische sowie vergütungsrelevante Fragen. Durch lebendigen Austausch erhält die Arbeit mit Schmerzpatienten vielseitige neue Impulse.
Ganzheitliche Ansätze der Schmerztherapie
Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., lieferte in seinem Fachvortrag eine Vielzahl von Daten zur Bedeutung der integrierten Versorgung von Rückenschmerzen. Er zeigte die Notwenigkeit zur Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen auf, die bei niedrigen Kosten zur signifikanten Steigerung der Lebensqualität von Schmerzpatienten führen können.
Kopfschmerzpatienten
Zum klinischen Alltag mit Kopfschmerzpatienten referierte Dr. Stefanie Förderreuther, Neurologische Klinik des Klinikums der Universität München. Sie gab einen Überblick über innovative operative Verfahren und Entwicklungen in der Medikation, mit der die Schmerztherapie auch bei Patienten mit chronischen Kopfschmerzen viel versprechende Erfolge verzeichnet.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Dr. Reinhard Schneiderhan und Dr. Samer Ismail berichteten dem interessierten Publikum aus der eigenen leitlinienorientierten Praxis bei der Behandlung von Schmerzpatienten. Dr. Schneiderhan stellte insbesondere die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Fachärzten verschiedener Fachrichtungen in der Praxisklinik heraus. Es bestehe großer Bedarf an zukunftsweisenden Behandlungskonzepten.
Stellenwert der Diagnose
Dr. Schneiderhan unterstrich die Bedeutung der sorgfältigen Berücksichtigung von Kriterien der Chronifizierungsmechanismen, der Schmerzanalyse und der interdisziplinären Diagnose im Vorfeld jeder Behandlung. Konservative ambulante und stationäre Behandlung, jede noch so minimal invasive, innovative und perfekt durchgeführte Wirbelsäulen-Intervention könne nur vor diesem Hintergrund erfolgreich sein. Wenn dann noch Therapiestrategien interdisziplinär abgestimmt werden, seien gute Voraussetzungen für eine optimale Versorgung von Schmerzpatienten gegeben.
Das MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München-Taufkirchen freut sich darauf, das Regionale Schmerzzentrum DGS – Taufkirchen in diesem Sinne aufzubauen.
