Leistungsmerkmale und Ablauf
Trokargestützte mikroskopische dekompressive Laminotomie bei Wirbelkanalverengung (Stenose). Leistungsmerkmale und Ablauf
Stellenwert
Mikrochirurgisches Operationsverfahren mit dem auch schwere Einengungen des Wirbelkanals schonend und mit nur geringer Gefahr operationsbedingter Instabilitäten (Wirbelgleiten) behandelt werden können.
Vorteil
Schonendes Verfahren, das in der Regel nur einen kurzen stationären Aufenthalt erfordert. Durch die mechanische Erweiterung des Wirbelkanals wird eine sofortige Entlastung (Dekompression) der Rückenmarksnerven Rückenmarksnerven erreicht. Somit kommt es meistens zu einer schnellen Rückbildung der Schmerzen und Lähmungen.
Nachbehandlung
Für ca. vier Wochen trägt der Patient nach der Operation ein speziell angepasstes komfortables Kunststoffkorsett. Zwei bis drei Wochen nach dem Eingriff sollte eine abgestimmte Krankengymnastik (Physiotherapie) beginnen. Schwerpunkte sind der isometrische Muskelaufbau sowie Haltungs- und Bewegungstraining (Rückenschule).
Arbeitsfähigkeit
Bürotätigkeiten und leichte körperliche Arbeiten sind nach ca. drei Wochen wieder möglich. Körperlich belastende Arbeiten sollten ca. sechs Wochen unterbleiben und danach nur langsam steigernd begonnen werden.
Sportaktivitäten
Schwimmen ist nach ca. drei Wochen möglich, Radfahren mit möglichst aufrechter Oberkörperhaltung nach vier Wochen, Joggen auf weichem Boden frühestens nach fünf Wochen. Andere Sportarten sollten je nach Belastungsintensität und Belastungsmuster erst nach sechs Wochen langsam steigernd aufgenommen werden.
Ergebnisse
Übereinstimmend mit der internationalen Literatur ist mit einer Erfolgsquote von 80 bis 85 Prozent zu rechnen.
Stellenwert
Mikrochirurgisches Operationsverfahren mit dem auch schwere Einengungen des Wirbelkanals schonend und mit nur geringer Gefahr operationsbedingter Instabilitäten (Wirbelgleiten) behandelt werden können.
Vorteil
Schonendes Verfahren, das in der Regel nur einen kurzen stationären Aufenthalt erfordert. Durch die mechanische Erweiterung des Wirbelkanals wird eine sofortige Entlastung (Dekompression) der Rückenmarksnerven Rückenmarksnerven erreicht. Somit kommt es meistens zu einer schnellen Rückbildung der Schmerzen und Lähmungen.
Nachbehandlung
Für ca. vier Wochen trägt der Patient nach der Operation ein speziell angepasstes komfortables Kunststoffkorsett. Zwei bis drei Wochen nach dem Eingriff sollte eine abgestimmte Krankengymnastik (Physiotherapie) beginnen. Schwerpunkte sind der isometrische Muskelaufbau sowie Haltungs- und Bewegungstraining (Rückenschule).
Arbeitsfähigkeit
Bürotätigkeiten und leichte körperliche Arbeiten sind nach ca. drei Wochen wieder möglich. Körperlich belastende Arbeiten sollten ca. sechs Wochen unterbleiben und danach nur langsam steigernd begonnen werden.
Sportaktivitäten
Schwimmen ist nach ca. drei Wochen möglich, Radfahren mit möglichst aufrechter Oberkörperhaltung nach vier Wochen, Joggen auf weichem Boden frühestens nach fünf Wochen. Andere Sportarten sollten je nach Belastungsintensität und Belastungsmuster erst nach sechs Wochen langsam steigernd aufgenommen werden.
Ergebnisse
Übereinstimmend mit der internationalen Literatur ist mit einer Erfolgsquote von 80 bis 85 Prozent zu rechnen.
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